Bildung nachhaltig: Die BHAK/BHAS Eisenstadt pflanzt und betreut eine „Schmetterlingswiese“.
Das Insektensterben führt nicht nur zum Verlust ökologischer Vielfalt, sondern bedroht ganze Lebensräume – und damit den gesamten Planeten. Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.
In Zusammenarbeit mit der Stadt Eisenstadt hat die 1JK eine 200m2 große Blumenwiese auf dem Schulgelände gepflanzt, denn Nachhaltigkeit betrifft auch Bildung: „Die Schülerinnen und Schüler pflanzen am Schulgelände eine Blumenwiese, sie beforschen und betreuen diese und beobachten ihre Entwicklung. Wir wollen junge Menschen für verschiedenste Lebensräume sensibilisieren und die Bedeutung eines ökologischen Gleichgewichts bzw. einer nachhaltigen Lebensweise vermitteln“, so Schulleiter Prof. Mag. Gaul.
Die Blumensamen hat die Stadt Eisenstadt zur Verfügung gestellt. Es sind jene, die bei den Eisenstädter Schmetterlingswiesen verwendet werden, ein Projekt, das seit 2017 besteht.
Die Schmetterlingswiese an der BHAK/BHAS Eisenstadt ist in Bereiche für Pflanzen mit mehr- und einjährigem Wachstum aufgeteilt – und damit auch ein idealer Freiluft-Lernort. Im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Unterrichts wird untersucht, welche Pflanzen zur Blüte kommen, bzw. wie sich dieser Naturraum allgemein entwickelt. Das Projekt wird innerschulisch von Prof. Dr. Dipl.-Ing. Valeria Ringhofer geleitet und von der Ökolog-Referentin Prof. Mag. Lisa Josk unterstützt.
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